Der Gesang des Scherenschleifers
Eine junge Familie erfüllt sich einen Lebenstraum und zieht in eine wunderschöne alte Villa in der Nähe von Hamburg aufs Land. Doch schon bei der Renovierung bemerkt Kristin, die junge Mutter, dass mit dem vermeintlichen Traumhaus etwas nicht stimmt. Trotz des beträchtlichen Alters des Gebäudes scheint niemand etwas über die Geschichte des Hauses zu wissen. Die Bewohner des Dorfes hüllen sich in Schweigen. Als Mike, der Vater der kleinen Familie, von einem Bankräuber erschossen wird, bricht für Kristin eine Welt zusammen. Ihre Mutter Ilse zieht mit in das Haus am Waldesrand, in dem es zu spuken scheint. Kristin wird nachts von Träumen heimgeholt, die sich alle um einen Scherenschleifer drehen. Als auch Ilse fast zu Tode kommt, können die Bewohner des Dorfes die junge Witwe und ihre Tochter Lisa nicht länger in ihr Verderben laufen lassen. Die Ereignisse überschlagen sich. Was ist nur mit dem Haus? Welche furchtbaren Geheimnisse birgt der alte Keller? Zwei zu Anfang völlig voneinander getrennt scheinende Handlungsstränge werden auf geschickte Weise zusammengeführt und erzeugen Gruselspannung von der ersten bis zur letzten Seite.
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